Treppentürme

Treppentürme werden oft als temporäre Bauten für das Erschließen eines Gebäudes bzw. einer Baustelle errichtet. Auch als freistehend platzierte Treppentürme realisiert, können sie als Zugang zu höher oder tiefer gelegenen Arbeitsplätzen, wie Dächern oder Baugruben dienen. Sie werden zur Verbesserung der Baustellenlogistik eingesetzt und auch als Fluchttreppe (Mindestbreite 1,20 Meter) an Gebäuden. Treppentürme zeichnen sich durch gegenläufige Treppen aus, welche freistehend oder in das Gerüst integriert in verschiedenen Breitenklassen errichtet werden können. Neben einem ausreichenden und komfortablen Bewegungsspielraum beim Treppensteigen bieten gegenläufige Treppen auch den Vorteil, dass der Arbeitsbereich auf der jeweiligen Gerüstlage frei bleiben kann und so ein ungestörtes Arbeiten ermöglicht.

Seit der Einführung der TRBS 2121 (Technische Regeln für Betriebssicherheit) durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wird laut Absatz 4.2 „Zugänge zu Arbeitsplätzen auf Gerüsten“ bei einer Aufstiegshöhe von mehr als 10 m ein Treppenturm gefordert. Die TRBS 2121 finden Sie in unserem Downloadbereich als allgemeine Information.

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